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	<title>Kommentare zu: Vorurteile&#8230;</title>
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	<description>Fionn in der Dominikanischen Republik - Weltwärts 2009 Blog</description>
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		<title>Von: Petra München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra München]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:06:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Fionn - ich versteh Dich gut - es ist nicht immer leicht, jemanden nicht sofort nach dem ersten Eindruck zu beurteilen.
Mal liegen wir richtig, mal falsch. Aber eigentlich sollte jeder Mensch eine Chance bekommen, sein Wesen zu zeigen, bevor wir ihn beurteilen. Auf den gefährlichen Strassen von Santo Domingo oder anderswo oder generell immer ist das wohl nicht möglich, aber wir sollten im Alltagsleben bewusster damit umgehen! Stell Dir vor, ich habe GERADE angefangen dieses Buch zu lesen: &quot;Achtung! Vorurteile&quot; von Sir Peter Ustinov (einer meiner Lieblingsschauspieler und -menschen). Ich leih&#039;s Dir, wenn Du wieder in Wü bist! 1000 Küsse von Pedi
Info: &quot;Das Vorurteil ist ein Bösewicht der Weltgeschichte&quot; sagt Peter Ustinov, und deshalb rückt er dem gefährlichen „Typisch Mann, typisch Emanze, typisch Ami“ entschieden auf den Pelz. Und fängt natürlich bei sich selbst an. Eine rasante Reise durch den Dschungel der Vorurteile und das Leben des Sir Peter. „Nach Jahrhunderten im Untergrund ist das Vorurteil als Maulwurf in unserer Mitte identifiziert worden: als einer der großen Schurken in der Besetzungsliste der Geschichte“, schreibt Sir Peter Ustinov. „Es ist verantwortlich für die Missverständnisse zwischen Nationen und Religionen. Als Waffe benutzt es die blanke Unkenntnis.“ Und eben auch Bomben. Dass es Vorurteilen im täglichen Umgang wie im globalen Zusammenleben von Völkern und Glaubensgemeinschaften zu begegnen gilt, ist dem Autor seit langem ein wichtiges Anliegen, doch in den Monaten nach dem 11. September ergriff er die Initiative: Er gründete ein Zentrum für Vorurteilsforschung, und er beschloss, dieses Buch zu schreiben. Aber natürlich hat er keinen trockenen Forschungsbericht verfasst, sondern einen kurzweiligen Exkurs durch die skurrile Welt der Vorurteile – auch der eigenen nach dem Motto „Wer über Vorurteile urteilen will, fasse sich zuerst an die eigene Nase“. Ein Buch voller Ideen und Anekdoten, mal ironisch, mal ernst, getragen von Optimismus und weisem Humor. Können wir vorurteilsloses Denken lernen? – „Ja“, antwortet Ustinov, „es sollte Unterrichtsfach in den Schulen sein.“  
Sir Peter Ustinov Institut zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen: http://www.ustinov.at/content1.htm]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Fionn &#8211; ich versteh Dich gut &#8211; es ist nicht immer leicht, jemanden nicht sofort nach dem ersten Eindruck zu beurteilen.<br />
Mal liegen wir richtig, mal falsch. Aber eigentlich sollte jeder Mensch eine Chance bekommen, sein Wesen zu zeigen, bevor wir ihn beurteilen. Auf den gefährlichen Strassen von Santo Domingo oder anderswo oder generell immer ist das wohl nicht möglich, aber wir sollten im Alltagsleben bewusster damit umgehen! Stell Dir vor, ich habe GERADE angefangen dieses Buch zu lesen: &#8220;Achtung! Vorurteile&#8221; von Sir Peter Ustinov (einer meiner Lieblingsschauspieler und -menschen). Ich leih&#8217;s Dir, wenn Du wieder in Wü bist! 1000 Küsse von Pedi<br />
Info: &#8220;Das Vorurteil ist ein Bösewicht der Weltgeschichte&#8221; sagt Peter Ustinov, und deshalb rückt er dem gefährlichen „Typisch Mann, typisch Emanze, typisch Ami“ entschieden auf den Pelz. Und fängt natürlich bei sich selbst an. Eine rasante Reise durch den Dschungel der Vorurteile und das Leben des Sir Peter. „Nach Jahrhunderten im Untergrund ist das Vorurteil als Maulwurf in unserer Mitte identifiziert worden: als einer der großen Schurken in der Besetzungsliste der Geschichte“, schreibt Sir Peter Ustinov. „Es ist verantwortlich für die Missverständnisse zwischen Nationen und Religionen. Als Waffe benutzt es die blanke Unkenntnis.“ Und eben auch Bomben. Dass es Vorurteilen im täglichen Umgang wie im globalen Zusammenleben von Völkern und Glaubensgemeinschaften zu begegnen gilt, ist dem Autor seit langem ein wichtiges Anliegen, doch in den Monaten nach dem 11. September ergriff er die Initiative: Er gründete ein Zentrum für Vorurteilsforschung, und er beschloss, dieses Buch zu schreiben. Aber natürlich hat er keinen trockenen Forschungsbericht verfasst, sondern einen kurzweiligen Exkurs durch die skurrile Welt der Vorurteile – auch der eigenen nach dem Motto „Wer über Vorurteile urteilen will, fasse sich zuerst an die eigene Nase“. Ein Buch voller Ideen und Anekdoten, mal ironisch, mal ernst, getragen von Optimismus und weisem Humor. Können wir vorurteilsloses Denken lernen? – „Ja“, antwortet Ustinov, „es sollte Unterrichtsfach in den Schulen sein.“<br />
Sir Peter Ustinov Institut zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen: <a href="http://www.ustinov.at/content1.htm" rel="nofollow">http://www.ustinov.at/content1.htm</a></p>
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